Wählen Sie den Kaufpreis und den Anteil, den Sie selbst einbringen möchten. Ergänzen Sie, was Sie schon gespart haben und wann Sie kaufen möchten, um die nötige monatliche Sparrate zu sehen.
Mehr Eigenkapital bedeutet einen kleineren Kredit, niedrigere Raten und oft einen besseren Zins. Banken empfehlen meist mindestens 20 % des Kaufpreises; Förderprogramme für Erstkäufer erlauben teils weniger.
Monatliche Sparrate = (D − S × (1 + r)n) × r ÷ ((1 + r)n − 1)
D — Eigenkapital
S — bereits gespart
r — monatlicher Zinssatz
n — Monate bis zum Kauf
Denken Sie an die Kaufnebenkosten zusätzlich zum Eigenkapital — Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und eventuell Makler —, die je nach Land und Region oft 5–15 % des Preises ausmachen.
Häufige Fragen
Wie viel Eigenkapital brauche ich?
Das hängt von Land und Bank ab. 20 % plus Nebenkosten gilt als klassisches Ziel; viele Banken finanzieren auch mit weniger, meist aber zu einem höheren Zins.
Wo lege ich das Ersparte für den Hauskauf am besten an?
Sicher und schnell verfügbar, etwa auf einem Tagesgeldkonto oder als kurzfristiges Festgeld. Anlagen, die an Wert verlieren können, sind riskant für Geld, das Sie in wenigen Jahren brauchen.